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Ausstellung

 

"MUSIK IN FARBE UND HOLZ"

Silke Thal - Malerei ,  Regina Görgen - Skulptur


                    und Kleine Galerie-Konzerte zum Mit-Malen für die Gäste


Ort: Kleine Galerie Neukladow 

Torhaus, Neukladower Allee 9-12, 14089 Berlin

Dauer der Ausstellung: 4. - 26. Juni 2022


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LivePainting in concert Silke Thal

weitere Konzerte mit LiveMalerei von Silke Thal

19. Juni   16 Uhr  Berliner Schellacktrio - Piano, Gesang, Horn, Querflöte

25. Juni  16 Uhr  Jazz in the park - Corinna Reich - vocals, piano, Burkhard Weituschat - contrabass

26. Juni  16 Uhr  Fiddle / Folk mit Lina Goldbach - Geige

                                       Ort: Kleine Galerie Neukladow, Torhaus Gutspark Neukladow

Live Painting 

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Vernissage und Konzerte zur Ausstellung


"MUSIK IN FARBE UND HOLZ"

Silke Thal - Malerei ,  Regina Görgen - Skulptur

                    und Kleine Galerie-Konzerte zum Mit-Malen für die Gäste

Ort: Kleine Galerie Neukladow 

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LivePainting in concert Silke Thal

12. Juni 2022    Kirsten Schlüter - Cello + Lesung mit K.D. Becker mit LiveMalerei von Silke Thal und den Gästen

"Gemalte Musik"  2. Juni  2022  Berlin - Kladow


LivePainting - Silke Thal

Flute - Katharina Sames

Piano - Mari Inoue


Ort: Kultur-Café, Berlin-Kladow, Ev. Gemeindehaus

Silke Thal LivePainting, 2019, Trio Gemalte Musik

vita

cv


1968 geboren in Berlin

         

          Schriftsetzer - Lehre,

          Malerei – Abendstudium, Berlin / Weißensee


1988-1993

          Studium und Diplom für Malerei / Grafik bei Prof. Arno Rink

          an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)


1994-1995

         DAAD – Stipendium für Malerei-Video-Animation in  

         Barcelona


seit 1989 Arbeitsaufenthalte für Malerei in der Mark Brandenburg,

         Kasachstan, Usbekistan, Zimbabwe, Indonesien, Bolivien,      

         Arktis, Spanien, Norwegen, Schweiz


2020 Arbeitsstipendium Malerei, Senat für Kultur und Europa


          Mitglied im Verband Bildender Künstler Berlin (bbk)


          based in Berlin


exhibitions / Ausstellungen in

         Berlin, Leipzig, Potsdam, Falkensee, Nauen, Rheinsberg,

          Schweiz

      


über die Künstlerin / about

Ein KünstlerInnen-Porträt mit Regine Buddeke, 03.03.2021  MAZ Märkische Allgemeine  -  Auszug:


„......Malen ist meine Art, das Leben zu lieben“, steht als Credo auf ihrer Homepage.

Man sieht es ihren Bildern an. Dem farb- und formflirrenden Aquarell, das sie während einer Aufführung der Oper „Alcina“ schuf, aus dem man die Musik förmlich hört. Oder der sparsam linierten Tuschezeichnung zweier Spaziergänger neben einer Götterstatue im Rheinsberger Schlosspark, wo das Weiß die Weite plastisch macht. Auch das Wustrauer Seestück, das ein wenig an chinesische Malerei erinnert, macht Lust, ins azurne Wasser zu springen und dann auf dem leuchtendroten Handtuch zu dösen. Wie kann man so viel sattes Leuchten aus zarten Aquarellfarben holen? „Ich nehme Tusche, die hat mehr Pigment als Aquarellfarbe. Die wäre mir zu blass“, sagt die Künstlerin......"

Ausstellungsbesucher NN, April 2017 :


"Liebe Silke,

vielen Dank für diese außergewöhnlichen und besonderen Momentaufnahmen.

Was für eine tolle Erinnerung!!! Sie sind alle intensiv und schön."




Besucher zur Ausstellung "Liebesbilder", Leipzig 2015 :


"Liebe Silke,

unglaublich berührende Bilder! Ich freue mich, dass es immer mehr Menschen gibt, die hinschauen und sehen." A. aus Treuenbrietzen


"Die höchste Vollkommenheit der Seele ist ihre Fähigkeit zur Freude...Herzlichen Glückwunsch, liebe Silke, zu Deiner Liebesausstellung...wunderbar hast Du gesprochen... ich freue mich auf unser nächste Begegnung. Bis dahin von Herzen alles Gute." B.G.




M.Scanio, Maler 2016 :


"Eine Reise auf die Insel La Gomera:

Die Künstlerin Silke Thal vermittelt mit ihren warmen Farbklängen und dem lasierten Farbauftrag den Eindruck, als würde sie das Papier streicheln und ihre Gefühle wiedergeben.

Diese Malerin ist in der Lage, sichtbare Materie in bezaubernde Ansichten zu transformieren, schafft feinfühlend angenehme Interpretationen. In ihrer eigenen Farbigkeit modelliert sie die Insel La Gomera mit Farbnuancen und Linien in einer Weise, die dem aufmerksamen Betrachter eine Tür offen lässt, um das nachempfinden zu können, was die Künstlerin in dem Moment erlebt hat.

Silke ist fähig, mit dieser Zartheit raue Felsen, das Meer sowie den Himmel Gomeras auszudrücken.

Ich glaube, es ist ihr gelungen, Farbtöne zu spüren und wiederzugeben, wie es nur wenige schaffen würden – eine schöne Gelegenheit für diejenige, die Bewunderer solch zarter Kunst sind.

In Hoffnung und Erwartung, diese Künstlerin bei anderen Abenteuern wiederzusehen.....

Ein Gruß von einem Künstler, der die Farben liebt...M.Scanio"




Marlies Schnaibel, Journalistin 2004 :


"Die Stimmen des Sandes, die Gesten des Windes - Silke Thal hat sie eingefangen in ihren Arbeiten, in denen sie sich immer wieder mit der Natur auseinandersetzt. ...
Leise und laut, zart und kräftig, bunt und dezent - das sind für Silke Thal keine Gegensätze, das sind Zustände, in die sie beim Malen abtaucht. Das zeigt sie auch bei ihrer aktuellen Serie mit Neuruppiner Motiven, in deren reduzierten Tuschezeichnungen sie einmal mehr zum genauen Hinschauen anregen will."



Günter Rieger, Verleger 2004 :


"Die Zartheit der Empfindung korrespondiert mit der Zerbrechlichkeit der Lebenswirklichkeit; die Skizzenhaftigkeit und zarte Linearität vieler Blätter verstärken das Zerstörungspotential von Umwelt und Gesellschaft."



Dr.Sibylle Badstübner-Gröger, Kunstwissenschaftlerin 2002 :


“Ich habe mich beim ersten Blick auf diese Pinselzeichnungen von Silke Thal, die zwischen einer bewußt (?) kindlich ungelenken Zeichnung einerseits und traditionellen oder frei erfundenen urgeschichtlich-mythologischen Elementarzeichen andererseits angesiedelt sind, an  Joseph Beuys hingeworfene Chiffren- Zeichnungen erinnert gefühlt, in denen er das Erkennen aus dem Erleben zusammengefaßt hat, um Grundbefindlichkeiten des Seins zu fixieren.
...Es waren...1994 grosse Papierrollen, auf denen zeichenhafte Einzelgestalten von Frauen in Bewegung oder Strichfiguren in der Art Pencks die Flächen bevölkerten, um 'Zwischenzeiten' und andersgeartete kosmische Welten zu evozieren. ...
In den Mutter-Kind-Gruppen wird zupackende Inbesitznahme, das Beschützen und Insichruhen...wird Staunen, Erschütterung und die Begrenztheit der Welt des Erwachsenen gegenüber von Kostbarkeit und Zartheit des Kindlichen verdeutlicht."